Lektion 280 · Ein Kurs in Wundern
Grenzenlos frei – der Weg zur inneren Vollständigkeit
Welche Grenzen halten wir durch unser Denken aufrecht? Die Hinwendung zum wahren Selbst lässt uns unsere eigene Vollständigkeit erfahren.

Gedanken zur Lektion
Die zentrale Frage oder der zentrale Hinweis ist, welche Grenzen wir durch unser Denken aufrechterhalten. Generell können wir sagen, dass jeder Gedanke, welcher dem Ego-Denken entspringt begrenzt und begrenzend ist. Nur unsere wahren Gedanken sind frei („Kein GEDANKE GOTTES ist überhaupt begrenzt“).
Die Idee „Ich bin nicht genug“, „mir fehlt etwas“ verbindet sich mit dem Glauben an Mangel und manifestiert eine entsprechende Erfahrung in uns. Diesen Mangel versuchen wir zu beheben. Durch einen Partner, eine Partnerin. Oder durch Erfolge, Geld oder scheinbare Macht. Doch das bindet uns an den irrtümlichen Glauben. Es ist ein permanenter Kreislauf.
Die Hinwendung zum wahren Selbst eröffnet eine vollständig andere Erfahrung: Fragen stellen, um Hilfe bitten und offen für friedvolle Impulse sein. Die eigene Vollständigkeit muss in dieser Sicht nicht erst durch etwas Äußeres hergestellt werden. Wir erfahren diese direkt. Und dadurch lernen wir, was wir wirklich sind.
Auch der Körper bekommt eine andere Bedeutung. Er wird als Mittel zur Verbindung und zu echter Kommunikation verstanden. Und das ist es: Ein Mittel und nicht ein Selbst.
Hören und gemeinsam üben
Podcastfolgen zu Lektion 280
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